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Newsflash |
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Nürnberg ist bunt und verhaftet Apfelfront-Kämpfer! |
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Geschrieben von jabuka
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Seit Samstag, den 03. Juli 2010, gibt es eine neue Gauleitung in Bayern. Um Punkt 18.30 Uhr stürmte Crna Jabuka das Gauleiter-Hauptquartier und stürzte die ehemalige und für ihre Tyrannei bekannte Gauleiterin Klara Wurzel. |
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Geschrieben von crna jabuka
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Am Samstag den 14.11.2009 hielt der Gau-München seinen Alljährlichen Apfel-Gedenktag ab, dabei versuchte das braune Täter-Fall-Obst erfolglos mit einer Gegenkundgebung zu stören. |
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Geschrieben von Pressevertreter
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Schon Albert Einstein wusste es... (Bild:schwarzerblog.de) Es war ein Tag mit Höhen und Tiefen. Mit schönem Wetter, vielen grünen Männchen und jeder Menge Apfelringe.
Angefangen hat der Tag für die meisten Boskopisten viel zu früh. So mussten die Münchner Kameradinnen und Kameraden teiweise um 6 Uhr aufstehen um rechtzeitig um 8.15 zum Treffpunkt am Hauptbahnhof zu kommen.
Wie schon des Öfteren hatten wir uns entschlossen, mit der Grünen Jugend zusammen anzureisen – was sich in Ulm als äußerst kluger Schachzug entpuppte. Denn nach einem Blick auf die Fahnen „unserer“ Grünen lotsten uns die grünen Männchen vor dem Bahnhof um den Kessel herum. So konnten wir uns umgehend den Kameradinnen und Kameraden aus Franken und Württemberg anschließen und zunächst einmal die Toiletten im Restaurant „Zur goldenen Schwalbe“ aufsuchen. |
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Geschrieben von Ulrich B.
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Es gab viele Spekulationen im Vorfeld: Beehrt die Apfelfront am 15.11.2008 nun München oder nicht und scheitert der Versuch des Fallobstes eine Gegenkundgebung in der Innenstadt anzumelden am Kreisverwaltungsreferat & den Gerichten oder nicht. Erleichterung machte sich dann aber schnell in der Bevölkerung breit als der Gau München mit Unterstützung von Kameraden aus Memmingen & Schweinfurt sich zunächst am Goetheplatz Gehör verschaffte und mit schmissiger Musik & viel guter Laune den Wermutstropfen der nun doch erscheinenden Wehrmachtsbefürworter vergessen lies. |
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Geschrieben von Pressevertreter
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Anm. d. Redaktion: Nach einem Telefongespräch mit dem einzig einen Führer der boskopistischen Bewegung, der sich derzeit um die Integration der griechischen Jugendgruppen in die gewaltablehnende Apfelfront, die anscheinend die Macht in Athen übernommen haben, kümmert, lässt dieser verlauten, dass eine Erklärung seinerseits zum Fall in Bälde folgen wird. Nachdem auf der politischen Gegenseite (Thiazi und 28 Forum) bekannt wurde, dass die "fleischgewordene Waffe der antifaschistischen Deutschlandhasser" sich mit Mike N. vergnügt, kam es kürzlich zu wilden Anschuldigungen gegen Sie und den zum Aussteiger glorifizierten Nationalisten. Gemeint ist unser langjähriges und treues Mitglied Cidre, das vielen auch privat als Melanie bekannt ist. Auf eigenen Wunsch hin sollen wir an dieser Stelle verkünden, dass sie sich aus dem Dienst der Front Deutscher Äpfel zurückzieht und auch ihre Rolle als "Reichsnähmaschine" nicht mehr wahrnehmen möchte. In diesem Sinne ist sie fortan auch nicht mehr als direkter Kontakt zur FDÄ München zu verstehen. |
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Geschrieben von Pressevertreter
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Der Ruf Bambergs erschallte dieses Jahr ein zweites Mal durchs Reich. Der einzig wahre Führer erhörte ihn und reiste samt seinem ihm hörigen Gefolge nach Franken, um die Schirmherrschaft für den Lauschangriff zu übernehmen und danach auch das gesamte Festival für sich einzunehmen. Ein Vorgeschmack auf die Fulminanz der kommenden Ergreifung der Weltherrschaft sollte es sein, und es wurde nicht zuviel versprochen!Gaue aus dem ganzen Reich waren anwesend: Gau Franken, Ortsgruppe Erlangen, Ortsgruppe Bamberg, Ortsgruppe Schweinfurt, Gau Bayern, Kringel Augsburg, Kringel Jena, Gau München, Gau Leipzig. |
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Geschrieben von Pressevertreter
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Definition „Neid“: Das ethisch vorwerfbare, gefühlsmäßige (emotionale) Verübeln der Besserstellung konkreter Anderer. Fehlt es am ethischen Vorwurf, spricht man auch von Unbehagen gegenüber Überlegenheit, die man selber gerne hätte und nicht zu erreichen vermag. So erhielten wir vor kurzem aus der Münchner Fallobst-Szene den Wink, dass ein Versandhandel für Neonazi-Devotionalien südlich von München uns, der einzig wahren nationalen Kraft, nunmehr einen Anti-Button gewidmet hat. Wir deuten dies als Unbehagen gegenüber unserer Überlegenheit, die das Fallobst gerne hätte, aber nicht zu erreichen vermag. Wir fühlen uns geehrt, denn nichts anderes hatten wir erwartet: |
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Geschrieben von Ulrich B.
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Über 10.000 Sympathisanten vertreiben sich die Zeit bei mehr als 650 Veranstaltungen und zahlreichen Konzerten, um die Apfelfront einmal in ihrem Leben sehen zu können.
Ein Erfahrungsbericht des Stellvertretenden Gauleiters, der zusammen mit bayerischen Kräften in Berlin den Süden des Reiches würdig vertrat. |
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Geschrieben von Pressevertreter
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Achtung, Achtung, Lauscher auf! FRÜHER waren Sommer noch Sommer, Winter noch Winter, es gab keine NPD- Parteitage in Bamberg, Rocker waren noch Rocker, Rapper noch aus dem fernen Land des großen Limonadeherstellers oder allenfalls aus Schwaben, Keyboarder die Jungs die mit Musikern herumhingen und Deutschland suchte noch keinen Superstar. Zum Glück kann man abseits vom Fernsehsofa auch heutzutage selbstbestimmte Künstler und wertvolle Kulturprodukte entdecken. Diese werden vom 11. - 13. Juli 2008 auf der Bamberger Jahnwiese beim groß angelegten Lauschangriff der Öffentlichkeit präsentiert. Das dreitägige Open Air Festival lädt dazu ein, einmal ausgedehnt Bamberger Musiker und Künstler zu belauschen. Die Organisatoren von Bajuku, Rock im Hain und Rock for School bündeln ihre Ressourcen und greifen, im Namen des Kulturbeutel e.V., mit dem Open Air Festival im Juli 2008 gemeinsam an. Insgesamt spielen 19 regionale und überregionale Bands wie zum Beispiel Rantanplan, Bambägga, Soul Jam, La Brass Banda, Krabat, Arcana Cain, Ludwag und Corpse Express. Aber nicht nur Musiker geraten ins Fadenkreuz der Öffentlichkeit, es werden verschiedenste kreative Informanten, wie zum Beispiel Grafitti-Sprayer, die sich beim Kulturbeutel e.V. bewerben (
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), observiert. Denn neben dem Hörorgan werden auch die anderen Kanäle sinnlicher Wahrnehmung dank Workshops, Sport, Spiel und Mitmachaktionen nicht zu kurz kommen. Wobei alle Zielpersonen ausdrücklich eingeladen sind, von Schläfern zu informellen Mitarbeitern zu werden und aktiv einzutauchen in die vielschichtige Kulturlandschaft Bambergs. Da unsere Stadt Bamberg nicht durch einen NPD-Parteitag verschmutzt werden soll, wollen wir im Rahmen des Festivals Zeichen gegen den drohenden Parteitag in Bamberg und gegen Rechtsextremismus setzen. Darum sind wir stolz, den großen Führer der Front Deutscher Äpfel, Alf Thum, als Schirmherr des Lauschangriffs gewonnen zu haben. |
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Geschrieben von Pressevertreter
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Am Wochenende des 24./25. Mai 2008 hielt die pseudonationale Kleinstsplittergruppe NPD in Bamberg ihren Parteitag ab. Und während drinnen hinter runtergelassenen Rollos 600 Fallobstler Udo´s stundenlangem Monolog schläfrig lauschten, hatten wir, die einzig wahre nationale Kraft vor der Kongreßhalle in der Mußstraße bei schönsten Sonnenschein Spaß bei der Verbreitung unserer martialischen Lehren des Boskopismus. Knapp 2.000 Sympathisanten jeden Alters sowie reichlich Vertreter der Systempresse waren eigens angereist, um uns zu sehen, zu feiern, orgiastisch zu umjubeln und zu lobpreisen.
Knackige Äpfel der folgenden Obstanbaugebiete waren vertreten:
- Gau Franken
- Ortsgruppe Bamberg
- Ortsgruppe Erlangen
- Ortsgruppe Schweinfurt
- Gau Berlin
- Gau München |
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Geschrieben von Pressevertreter
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Wir wenden uns in diesem Offenen Brief an das Landesamt für Verfassungsschutz und unseren Bundesdatenschutzverbrecher Wolfgang Schäuble bezüglich dem Verfassungsschutzbericht 2007. Wir sind, gelindegesagt, entsetzt über die Tatsache, dass sich dieses System IMMER noch weigert, die FDÄ als einzig eine, wahre nationale Kraft in diesem Lande zu akzeptieren und als eine eben solche Gefahr für das antiboskopistische System darzustellen.
Eine Downloadversion als PDF finden Sie hier: http://www.schwarzerblog.de/media/BfV_klarstellung.pdf |
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Geschrieben von Pressevertreter
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Am letzten Donnerstag, den 8. Mai 2008 fanden sich annähernd 80 Exemplare der Gattung Fallobst, darunter – wie sollte es auch anders sein – die üblichen bekannten Glatzen und Gesichter, auf dem Münchner Marienplatz ein, um darüber zu sinnieren, wie doof es doch aus ihrer Sicht erscheint, dass man damals den Krieg verloren hatte. Ein Termin, den selbstverständlich auch die Münchner Apfelfront zur Pflicht erhoben hatte, genauso wie viele weitere Gegendemonstranten, um wiederum ihrer Freude darüber Ausdruck zu verleihen.
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